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    Was ist Eye Tracking und welche Bedeutung hat es?

    Wissen
    Autor: Adam Michańków
    Veröffentlichungsdatum: 21.05.2020

    Niemand lässt sich gerne täuschen, aber die traurige Wahrheit ist, dass es fast ständig passiert. Wir können jedoch niemandem die Schuld dafür geben, denn wir werden von unserem eigenen Gehirn getäuscht! Das menschliche Auge ist in seiner Struktur etwas eingeschränkt, sodass wir nicht alle Farben im gesamten Sichtfeld wahrnehmen können, und der Bereich, auf den wir uns vollständig konzentrieren können, ist nur so groß wie unser Daumen. Dies bestimmt bestimmte Verhaltensweisen im Alltag; unser Blick wandert zu den interessantesten Bereichen der Zeitung, des Schreibtischs oder des Monitors. Deshalb…

    Dank Eye Tracking erfahren Sie, wie sich der Kunde verhält.

    Eye Tracking ist die einfachste Methode, den Blick von Website-Besuchern zu erfassen und zu verfolgen. Erkenntnisse aus der Eye-Tracking-Forschung sind besonders wertvoll bei der Erstellung und Neugestaltung von Websites. Sie vermitteln uns ein klares Verständnis davon, worauf Besucher blicken, und ermöglichen uns so, Kunden effektiver und effizienter zu erreichen. Dieses Wissen ist ein wahrer Schatz in den Händen eines erfahrenen Vermarkters. Es ermöglicht uns, die Essenz der Botschaft effektiv zu vermitteln.

    Wie sieht ein Eye-Tracking-Test aus?

    Für diese Untersuchungsmethode wird eine hochauflösende Kamera benötigt, die auf einem speziellen Stativ montiert ist. Alternativ kann eine Brille mit integrierter Kamera verwendet werden. Das aufgenommene Bild wird an eine spezielle Software übertragen, die eine Karte der sogenannten Flixationen, also der Punkte besonderer Aufmerksamkeit, erstellt. Bei einer Eye-Tracking-Untersuchung werden neben den Flixationen auch sogenannte Sakkaden erstellt – Linien, die die Blickbewegungen des Probanden veranschaulichen. Die Software, die die Kameraaufnahmen aufzeichnet und verarbeitet, ist keine leichte Aufgabe, da der menschliche Augapfel drei bis fünf Bewegungen pro Sekunde ausführt.

    Welche Erkenntnisse hat uns die Eyetracking-Forschung bisher geliefert?
    Die hier besprochene Forschung mag auf den ersten Blick innovativ erscheinen, doch nichts könnte ferner von der Wahrheit sein! Die ersten Versuche zum Eye-Tracking wurden bereits im späten 19. Jahrhundert vom französischen Forscher Louis Émile Javal unternommen. Natürlich konzentrierten sie sich dabei nicht auf die Beobachtung der Augen von Menschen, die im Internet surften. Sie untersuchten vielmehr, wie Menschen geschriebene Wörter lesen, welche Wörter den Blick besonders lange fesseln und welche Wörter wie ein blendender Magnet wirken – sie ziehen den Blick an, sorgen aber gleichzeitig dafür, dass der Leser nichts weiter als das Wort sieht.

    Frühere und neuere Marktforschungsstudien auf Basis von Eye-Tracking haben gezeigt, dass Nutzer beim Surfen im Internet nur wenigen Zeilen von links nach rechts die größte Aufmerksamkeit schenken. Wichtige Informationen sollten daher ganz am Anfang des Textes platziert werden, möglichst am linken Rand. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Hervorhebung wichtiger Elemente durch Fettdruck oder Unterstreichung, da die Leser nachweislich nicht den gesamten Text lesen, sondern nur die charakteristischsten Elemente auswählen. Eye-Tracking-Studien der letzten Jahre zeigen zudem einen interessanten Trend: Eine Werbeform, die Bannerwerbung, verliert deutlich an Interesse. Dies liegt höchstwahrscheinlich daran, dass sich die meisten Nutzer an die Flut von Werbung gewöhnt haben und ihr Gehirn diese nicht mehr beachtet. Sie werden als Hindernisse betrachtet, die umgangen werden müssen, um den restlichen Text zu lesen. Auch die Auswahl der Bilder, die den präsentierten Inhalt begleiten, ist entscheidend. Untersuchungen zeigen, dass unser potenzielles Publikum Bilder, auf denen eine Person direkt in die Kamera blickt, empfänglicher findet. Die Menge und Platzierung des Textes auf einer Website spielt eine wichtige Rolle für deren Wahrnehmung. Es stellt sich heraus, dass sowohl eine zu große als auch eine zu geringe Informations-/Textdichte die Fähigkeit eines potenziellen Publikums, Informationen aufzunehmen, negativ beeinflusst.

    Stichworte: Online marketing
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    Über den Autor: Adam Michańków
    Strategischer Direktor mit fast 25 Jahren Erfahrung in der Beratung, entwickelte unter anderem eine Strategie für die Expansion in ausländische Märkte für die Colian Group (Goplana, Jutrzenka, Hellena), leitete das Rebranding der Supermarktkette Billa in Polen und war Schöpfer des Konzepts der Marken Polmed, WSL und Enexon, die mit dem renommierten Rebrand Global Award ausgezeichnet wurden.

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