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    5 Bereiche, die eine E-Commerce-Optimierung erfordern

    Leitfaden
    Autor: Jakub Mielcarzewicz
    Veröffentlichungsdatum: 13.05.2020

    Conversions sind ein entscheidender Geschäftsfaktor für Online-Shops. Sie haben echten Einfluss darauf. Viele betreiben E-Commerce ohne grundlegende Marketingkenntnisse. Dieses Wissen beeinflusst zweifellos unser Handeln und ermöglicht uns zu verstehen, was wir besser machen können und welche Faktoren zu höheren Conversion-Raten führen. Entdecken Sie 5 Bereiche, die Sie unbedingt optimieren müssen, um den Umsatz Ihres Online-Shops zu steigern.

    1. SEO – Können die Leute Ihre Website sehen?
    Beim Aufbau eines Onlineshops müssen Sie auf benutzerfreundliche Links achten. Dadurch erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Besucher Ihre Website besuchen. Es ist wichtig, Schlüsselwörter zu verwenden, typischerweise den Produkttitel oder die Kategorien, die dorthin führen. Ebenso wichtig ist es, doppelte Inhalte zu vermeiden, was bei Shops mit ähnlichen Produkten schwierig sein kann. Überlegen Sie, wie Sie den Titel ergänzen können, um jeden Artikel einzigartig zu machen. Varianten eines einzelnen Produkts können eine gute Idee sein. Dies funktioniert beispielsweise gut, wenn Sie ein bestimmtes Produkt in verschiedenen Farben oder Größen anbieten. Sie können auch kanonische Links zu einem bestimmten Produkt einfügen, was die SEO erheblich verbessert. Vergessen Sie nicht, semantische Tags zu verwenden, um ansprechende Suchergebnisse zu erzielen und mobilen Nutzern das Auffinden Ihrer Produkte zu erleichtern. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Optimierung von Bildern und die Bereitstellung von Alternativtext, da dies ihre Positionierung in der Google-Bildersuche beeinflusst. Eine aktuelle Studie ergab, dass 74 % der jüngeren Menschen die visuelle Produktsuche bevorzugen.

    2. Vertrauen und höhere Konversionsraten
    Der Unterschied zwischen einem Produkt und einem anderen spiegelt sich nicht nur im Preis wider. Damit ein Kunde das gewünschte Produkt kaufen kann, muss er sich wohl und sicher fühlen. Websites mit einer hochwertigen Benutzeroberfläche sorgen für Kundenzufriedenheit durch einfache Kaufprozesse und ein reibungsloses Surferlebnis. Viele Menschen achten auch auf ein Sicherheitszertifikat, das das Vertrauen in eine Website stärkt, die ihre vertraulichen Daten nutzt. Sobald Sie eine ansprechende und funktionale Website haben, stellen Sie sicher, dass alle Kontaktinformationen enthalten sind und Ihre Social-Media-Profile verknüpft sind. So können Kunden mehr über Sie erfahren.

    3. Benutzererfahrung
    Einer der wichtigsten Faktoren für die Kundenzufriedenheit ist die Ladegeschwindigkeit einer Website. Wenn jede Seite wie ein mit Kohle beladener Güterzug „rollt“, ist der Benutzer zu faul zum Warten und entscheidet sich für die Konkurrenz. Sie haben nur zwei Sekunden, um Menschen zu fesseln, und jede zusätzliche Sekunde kostet 10 % Ihrer Besucher. Optimale Navigation und Produktpräsentation sind ebenso wichtig. Wenn ein Kunde das gesuchte Produkt nicht findet, wird er es einfach nicht kaufen und die Website verlassen. Berücksichtigen Sie bei der Gestaltung Ihres Menüs, dass sowohl erfahrene und findige Benutzer als auch solche, die nicht viel Zeit am Computer verbringen, einkaufen. Setzen Sie auf Einfachheit, um höhere Umsätze zu erzielen.

    4. Positives Einkaufserlebnis
    Stellen Sie sicher, dass die Produktsuche reibungslos funktioniert. Die Suchmaschine oben auf der Seite ist ein entscheidendes Element. Setzen Sie auf erweiterte Suchalgorithmen, die zwar für den Nutzer unsichtbar sind, Kunden aber helfen, das Gesuchte zu finden. Sorgen Sie außerdem für einfache und kostenlose Retouren und Reklamationen. Automatisierte Nachverkaufsprozesse geben Ihren Kunden das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Was macht einen Shop einzigartig? Originelle Produktbeschreibungen, die sowohl gut formatiert als auch für SEO gut geschrieben sind. So stellen Sie sicher, dass Google Ihre Angebote häufig in den Suchergebnissen verwendet.

    5. Analyse abgebrochener Warenkörbe
    Verlassene Einkaufswagen sind der Fluch eines jeden E-Commerce-Betreibers. Dieses Problem ist so komplex, dass man ein ganzes Buch darüber schreiben könnte. Warum entscheiden sich so viele Menschen, den Einkauf abzubrechen? Es gibt viele Faktoren, die dazu beitragen, aber die wichtigsten sind:

    • Die einzelnen Schritte beim Bezahlvorgang laden zu langsam.
    • Der Bezahlvorgang ist zu kompliziert.
    • Keine bevorzugte Zahlungsmethode.
    • Keine Paketschließfächer oder andere bevorzugte Lieferoptionen.
    • Die Versandkosten sind zu hoch.
    • Warenkorbabbrüche aufgrund von Inaktivität (Nutzer vergessen, dass sie etwas kaufen möchten oder müssen den Vorgang aus persönlichen Gründen abbrechen).
    • Fehler auf der Website, Informationen, die Anlass zur Sorge geben.
    • Kein SSL-Zertifikat im Bezahlvorgang.

    Natürlich gibt es noch weitere Faktoren, von denen einige außerhalb unserer Kontrolle liegen. Um den Umsatz zu maximieren, müssen wir uns jedoch auf die Optimierung derjenigen konzentrieren, die sich tatsächlich auf unsere Verkaufsergebnisse auswirken. Hierfür müssen wir Analysetools nutzen und Daten zu anonymen Kundenaktionen analysieren.

    Stichworte: eCommerce
    Über den Autor: Jakub Mielcarzewicz
    Als Junior-Projektmanager, der ständig Erfahrungen in der digitalen und Markenarbeit sammelt, vermittelt er diese, indem er eine andere Perspektive zeigt und die Botschaft an die jüngere Benutzergruppe anpasst.

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