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In unseren Texten teilen wir die Erfahrungen, die wir in vielen Branding-Projekten aus ganz unterschiedlichen Branchen gesammelt haben. Es lohnt sich, sie zu lesen – jeder kann darin etwas für sich finden.
Die 5 häufigsten Fehler von Bewerbern während der Pandemie

Während der Pandemie sind die Arbeitslosenzahlen sprunghaft angestiegen. Viele Unternehmen sparen Kosten, und die Mitarbeiterbindung kann selbst mit dem Krisenschutzschirm für kleine Unternehmen eine Herausforderung sein. Dennoch profitieren viele Unternehmen davon, ohne größere rechtliche Hürden Fachkräfte zu gewinnen, die oft sofort einsatzbereit sind. Erfahren Sie mehr über die 7 häufigsten Fehler von Bewerbern.
1. Wählen Sie traditionelle Methoden zur Arbeitsbeschaffung.
Der aktuelle Arbeitsmarkt ist überfüllt. Die Jobsuche erfordert von Bewerbern mehr Aufwand als früher. Ein einfacher Lebenslauf oder ein Anschreiben reichen oft nicht aus. Die meisten Menschen lehnen Networking ab und sehen diese Methode der Jobsuche sogar negativ. In Krisenzeiten ist es jedoch eine gute Möglichkeit, schnell einen Arbeitgeber zu finden. Portale wie LinkedIn helfen Ihnen, Kontakte zu knüpfen, oft sogar zu direkten Vorgesetzten. Dort Beiträge zu veröffentlichen ist eine gute Lösung. Ein kurzes Video mit einer ansprechenden Botschaft kann Ihre Reichweite erhöhen und das Interesse von Personalvermittlern wecken.
2. Bewerben Sie sich überall, wo Sie können
Die Zahl der Stellenangebote ist während der Pandemie deutlich zurückgegangen, was zu einer erheblichen Flexibilität für Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt geführt hat. Dies ist jedoch nicht der richtige Weg für Arbeitnehmer. Personalvermittler und Führungskräfte erhalten derzeit eine große Anzahl von Bewerbungen, die für zukünftige Fachkräfte völlig ungeeignet sind. Senden Sie bei der Jobsuche nur Bewerbungen, bei denen Sie eine Chance auf eine Antwort haben. Das spart Ihnen und den Prüfern Zeit. Das ist zwar nicht angenehm, aber es ist die Realität. Es wird Ihnen auch später in Ihrer Karriere helfen. So können Sie sich auf Ihren gewählten Beruf konzentrieren und wichtige Erfahrungen sammeln.
3. Unrealistische finanzielle Erwartungen
Es ist zwar nichts Falsches daran, nach einem höheren Gehalt zu streben, aber während einer globalen Pandemie lohnt es sich, sich in die Lage des Arbeitgebers zu versetzen und verständnisvoller zu sein. Unternehmen stellen Mitarbeiter ein, weil sie Sozialleistungen erwarten, die ihnen durch diese schwierige Zeit helfen. Bewerber, die derzeit keine hohen finanziellen Ansprüche haben, finden leichter einen Job. Unternehmen stehen während dieser Pandemie unter enormem Kostendruck. Daher kann es Ihnen langfristig zugutekommen, dies zu verstehen. Auch loyale Mitarbeiter können davon profitieren.
4. Ungeduld
Zu viele Bewerber haben in den letzten Monaten nach der Bewerbung mehrfach Kontakt zu Arbeitgebern aufgenommen und sich nach dem Bewerbungsprozess und der Geschwindigkeit einer Rückmeldung erkundigt. Geduldigere Bewerber hinterlassen bei potenziellen Arbeitgebern einen besseren Eindruck und werden oft zu weiteren Bewerbungsprozessen eingeladen. Verständnis ist auf beiden Seiten wichtig. Bewerber müssen sich jedoch darüber im Klaren sein, dass Unternehmen in der Krise mit zahlreichen Herausforderungen zu kämpfen haben und Bewerbungsprozesse nicht mehr so reibungslos ablaufen wie früher.
5. Technische Probleme
Die meisten Rekrutierungsprozesse finden derzeit online statt. Eine stabile Internetverbindung und hochwertige Geräte wie Mobiltelefon und PC können die Akzeptanz deutlich verbessern und den Rekrutierungsprozess somit vereinfachen. Solche Personen haben sicherlich bessere Chancen auf einen Job, insbesondere angesichts der aktuellen Verbreitung von Homeoffice. Bewerber aus der IT-Branche sollten zudem mit den für Videoanrufe verwendeten Tools vertraut sein und diese sicher bedienen können. Sie gewinnen dadurch sicherlich einen besseren Ruf beim Recruiter, der Ihnen nicht alles erklären muss.
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