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    Carpooling, eine Methode für günstiges Reisen

    Inspiration
    Autor: Jakub Mielcarzewicz
    Veröffentlichungsdatum: 22.12.2015

    Viele Menschen suchen nach einer Lösung, um Reisekosten zu senken und gleichzeitig den Komfort zu erhalten. Obwohl Carpooling in den USA weit verbreitet ist, steckt es in Polen noch in den Kinderschuhen. Wir können nicht überall mit öffentlichen Verkehrsmitteln hinkommen, Züge sind nicht die günstigsten, und Trampen trauen uns oft nicht. Die Lösung für teures Reisen könnte Carpooling sein.

    Ein kurzer Einblick in die Geschichte
    Die Idee des geteilten Reisens entstand in den USA. Anlass war die Ölkrise in den 1970er Jahren. Die Amerikaner suchten nach einer Möglichkeit, die Reisekosten zu minimieren und gleichzeitig den Reisekomfort zu erhalten. Eine weitere Welle des Interesses an geteiltem Reisen kam mit dem zunehmenden Klimawandel und dem Anstieg der Kohlendioxid-Emissionen.

    In Polen hingegen kann der Beginn der Mode des Carpoolings auf die Zeit der Volksrepublik Polen und die berühmte Kampagne „Gib deinem Nachbarn eine Mitfahrgelegenheit“ zurückgeführt werden, die Menschen zum Teilen von Reisen ermutigte, da sich damals nur wenige ein eigenes Auto leisten konnten.

    Gegenseitiger Nutzen
    Schaut man sich auf der Straße um, sieht man, dass der Fahrer meist ohne Mitfahrer unterwegs ist, und trotzdem sind die Benzinpreise nicht die günstigsten. Warum also nicht zu zweit reisen? Beim Carpooling werden Menschen, die dieselbe Strecke fahren, über das Internet zusammengebracht.

    Mit anderen Worten: Man mietet Personen, die in die gleiche Richtung fahren, einen Platz im Auto, um die Fahrtkosten zu minimieren. Das gilt sowohl für alltägliche Strecken, z. B. zur Arbeit, als auch für einmalige Fahrten, z. B. für einen Auslandsurlaub. Man spart nicht nur Benzin, sondern auch Maut.

    An organisierten Fahrten sind oft Menschen beteiligt, die sich völlig fremd sind. Dafür gibt es Online-Plattformen, auf denen Nutzer Fahrten mit ihren Autos anbieten oder Fahrer für gemeinsame Fahrten suchen können.

    Natürlich werden Datum und Uhrzeit der Fahrt festgelegt, ebenso wie Informationen über den möglichen Transport von Tieren oder die Möglichkeit, größeres Gepäck mitzunehmen.

    Wie macht BlaBlaCar das?
    Angebote für Mitfahrgelegenheiten finden sich auf Internetportalen für Mitfahrgelegenheiten. Eines der beliebtesten ist BlaBlaCar.pl – ein seit 2012 aktiver Service, der über 800.000 Fahrer vereint. Große Online-Kampagnen waren für dieses Portal nicht nötig – die Online-Werbung basierte hauptsächlich auf den Empfehlungen der stetig wachsenden Nutzer.

    Die Stärke von BlaBlaCar liegt in seiner Einfachheit: Sie geben einfach den Namen Ihres Abfahrtsorts und Ihr Reiseziel ein und wählen anschließend das Datum aus.

    BlaBlaCar hat außerdem Werbevideos erstellt, die die Funktionsweise von Mitfahrgelegenheiten erklären und zur Nutzung anregen. https://www.youtube.com/watch?v=-aFR5ka8vxw

    Zu den weiteren Annehmlichkeiten gehört die Möglichkeit, Meinungen zu einem Fahrer und Informationen zu seinem Fahrzeug zu lesen. Um das Reisen noch komfortabler zu gestalten, bietet der Service Informationen zum „BlaBla-Status“ – also dazu, inwieweit eine Person ein „Redner“ ist. Die Stufe „Bla“ ist denjenigen vorbehalten, die lieber schweigen, während „BlaBlaBla“ – wie Sie sich leicht vorstellen können – die Domäne gesprächiger Menschen ist, die ihre Reise gerne durch Gespräche abwechslungsreicher gestalten.

    Das Portal bietet Ihnen außerdem die Möglichkeit, Punkte zu sammeln, die Ihre Glaubwürdigkeit steigern. Ein „neuer“ Nutzer erhält den Titel „Anfänger“. Die nächsten Stufen, die durch aktive Nutzung erreicht werden, sind: Experte, Erfahrener, Experte und Botschafter.

    So finden Sie einen Mitfahrer/Fahrer, mit dem die Fahrt angenehm verläuft. Darüber hinaus haben Nutzer die Möglichkeit, andere Nutzer zu empfehlen.

    Neben den offensichtlichen finanziellen Vorteilen bietet die Nutzung von Fahrgemeinschaften weitere Vorteile. Sie schonen nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt und die Anwohner der Innenstadt – geteilte Fahrten reduzieren die Umweltverschmutzung, verringern Staus und Verkehrslärm.

    Stichworte: Carpooling
    Über den Autor: Jakub Mielcarzewicz
    Als Junior-Projektmanager, der ständig Erfahrungen in der digitalen und Markenarbeit sammelt, vermittelt er diese, indem er eine andere Perspektive zeigt und die Botschaft an die jüngere Benutzergruppe anpasst.

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